3 Tage in Wien ohne Auto: Die perfekte Fußgänger-Route für Erstbesucher

Vienna

3 Tage26 StoppsFußläufig~€169 pro Person· Zuletzt aktualisiert: 15. Juli 2026
In 30 Sekunden geplant

Tag 1: Stephansdom, die Kirchen und die Pestsäule am Graben, die Hofburg, die Albertina und die Staatsoper, zu Fuß und zum Abschluss ein Schnitzel. Tag 2: die Zwillingsmuseen Kunsthistorisches Museum und Naturhistorisches Museum, der barocke Prunksaal, der Heldenplatz sowie Parlament und Burgtheater am Ring, aufgelockert durch ein klassisches Kaffeehaus. Tag 3: Schloss Schönbrunn und der älteste Zoo der Welt mit der U-Bahn, dann der Naschmarkt, die goldene Kuppel der Secession, die Kuppel der Karlskirche und Klimt im Belvedere. Für einen dreitägigen Besuch schlägt ein 7-Tage-Ticket meist mehrere einzelne 24-Stunden-Tickets, und wer Montage von den museumslastigen Tagen freihält, hält die Route offen.

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Tag 1: Die Altstadt zu Fuß: Dom, Hofburg und Kaffeehäuser

Tag eins verlässt die Altstadt nie, und muss es auch nicht: Alles liegt innerhalb von zwanzig Gehminuten vom Dom entfernt. Plätze, barocke Kirchen, die Höfe der Hofburg und das eine oder andere Kaffeehaus, alles zu Fuß, während dein Gepäck schon im Hotel wartet. In ein paar der Kirchen gehst du hinein, die übrigen reichen als kurzer Blick vom Platz aus.

St. Stephen's Cathedral

St. Stephen's Cathedral

75 min 6 EURÖffnet 06:00

Der Steffl, der 136 Meter hohe Südturm, den die Wiener wie einen alten Freund benannt haben, prägt die Skyline schon seit den 1430er-Jahren, mit 343 Stufen hinauf zur Aussichtsstube. Darüber verwandeln 230.000 glasierte Dachziegel das Dach in einen riesigen Doppeladler, und die Pummerin im Nordturm wurde aus erbeuteten Kanonen der Belagerung von 1683 gegossen.

Zu Fuß· 92 m· 1 min
Stephansplatz

Stephansplatz

20 min Kostenlos

Der Platz rund um den Dom ist der Punkt, auf den jede Wien-Karte zentriert, wo sich zwei U-Bahn-Linien unter deinen Füßen kreuzen und das verspiegelte Haas-Haus die gotische Turmspitze in sich zurückwirft. Er ist weniger ein Ziel als das Scharnier, um das sich die Altstadt dreht, du wirst also mehr als einmal hier vorbeikommen.

Zu Fuß· 243 m· 3 min
Pestsäule

Pestsäule

20 min Kostenlos

Auf halber Strecke des Grabens, der Fußgängerachse, die vom Dom nach Westen führt, bricht eine überschäumende Barocksäule in vergoldeten Wolken und stürzenden Figuren hervor. Sie ist das Denkmal der Stadt für die Pest, die Wien in den 1670er-Jahren entvölkerte, und sie wurde zum Vorbild für die Dreifaltigkeitssäulen, die in ganz Mitteleuropa nachgebaut wurden.

Zu Fuß· 87 m· 1 min
St. Peter's Church

St. Peter's Church

25 min Kostenlos

Gleich neben dem Graben verbirgt die Peterskirche hinter einer schmalen Fassade eines der theatralischsten Barockinterieurs Wiens: eine grüne Kupferkuppel, rosa Marmor, Vergoldungen und ein Deckenfresko, das das Dach förmlich abzuheben scheint. An den meisten Nachmittagen finden kostenlose Orgelkonzerte statt, ein Blick in den Spielplan lohnt sich, falls die Zeiten passen.

Zu Fuß· 469 m· 6 min

Demel

60 min Kostenlos

Demel glasiert und vergoldet seine Torten als kaiserlich-königlicher Hofzuckerbäcker, seit Kaiser Franz Joseph dem Haus 1874 diesen Titel verlieh, und die Schaufenster am Kohlmarkt sind bis heute ein kleines Theater. Bestell die Anna-Torte oder ein Stück der hauseigenen Sachertorte, sieh dem weiß behandschuhten Verkaufspersonal bei der Arbeit zu, und bezahl dabei fast so sehr für den Raum wie für die Torte.

Zu Fuß· 97 m· 1 min
St. Michael's Church

St. Michael's Church

20 min Kostenlos

Gegenüber dem Kuppeltor der Hofburg vereint die Michaelerkirche einen romanischen Kern mit barocker Überformung, und darunter liegt eine Gruft, in der trockene Luft eingesargte Wiener Adelige auf natürliche Weise mumifizierte, noch in ihrer Kleidung aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Führung durch die Gruft ist der eigentliche Grund für einen Halt hier, das Kirchenschiff darüber reicht für einen kurzen Blick.

Zu Fuß· 313 m· 4 min
Hofburg Palace

Hofburg Palace

40 min Kostenlos

Von hier aus regierten die Habsburger fast siebenhundert Jahre lang ein Reich, und die Hofburg wuchs mit ihnen auf achtzehn Trakte und rund 2.600 Räume an. Österreichs Bundespräsident arbeitet heute hinter einer dieser Fassaden. Ein ganzer Tag verschwindet leicht darin, ein Spaziergang durch die Höfe und vorbei am Kuppeltor Michaelertor ist die kostenlose Variante.

Zu Fuß· 637 m· 8 min
Albertina

Albertina

100 min 20 EURÖffnet 10:00

Herzog Albert begann hier 1776 mit dem Sammeln von Zeichnungen, und die Albertina besitzt heute über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen, darunter Dürers unfassbar präzisen Feldhasen von 1502. Das Original ist extrem lichtempfindlich und wird nur für kurze Zeiträume gezeigt, prüf also die aktuellen Ausstellungen der Albertina, bevor du fest damit rechnest, ihn zu sehen. Die vergoldeten habsburgischen Prunkräume im Obergeschoss sind den Aufstieg immer wert.

Zu Fuß· 162 m· 2 min
Vienna State Opera

Vienna State Opera

40 min Kostenlos

Das Haus bezeichnet sich selbst als größte Repertoire-Oper der Welt und wechselt pro Saison durch Dutzende Produktionen, statt eine einzige zu wiederholen. Falls ein Opernabend außer Reichweite scheint: Ein paar hundert Stehplätze gehen tagesaktuell für ein paar Euro in den Verkauf, ansonsten führt dich die 40-minütige Führung über die große Treppe hinein in den Zuschauerraum.

Zu Fuß· 1.0 km· 12 min

Figlmüller

75 min Kostenlos

Figlmüller serviert sein Wiener Schnitzel seit den frühen 1900er-Jahren in einer Gasse abseits des Stephansplatzes, und hier gibt es die Postkartenversion: Kalbfleisch so dünn und breit geklopft, dass es über den Tellerrand hängt. Komm hungrig, rechne mit Wartezeit oder reservier vorab, und bestell ohne schlechtes Gewissen den offensichtlichen Klassiker.

Tag 2: Der Ring: Kaiserliche Museen und prachtvolle Boulevards

Tag zwei folgt der Ringstraße, dem prachtvollen Boulevard, den der Kaiser über den alten Stadtmauern anlegen ließ. Zwei einander spiegelnde Museen, eine barocke Bibliothek, das Parlament und das Burgtheater reihen sich daran auf, nah genug, um sie zu Fuß zu erreichen, mit der Ringstraßenbahn als Rückfalloption, falls die Beine streiken.

Kunsthistorisches Museum

Kunsthistorisches Museum

110 min 21 EURÖffnet 10:00Geschlossen: mon

Die Habsburger kauften über Jahrhunderte Kunst, und hier landete das Beste davon: Vermeer, Velázquez, Raffael und vor allem die weltweit größte Sammlung von Pieter Bruegel dem Älteren, zwölf Tafelbilder in einem einzigen Raum, darunter Jäger im Schnee. Verbring die meiste Zeit in der Gemäldegalerie im ersten Stock, das Gebäude selbst ist schon die halbe Show.

Zu Fuß· 175 m· 2 min
Natural History Museum

Natural History Museum

90 min 18 EURÖffnet 09:00Geschlossen: tue

Das spiegelbildliche Zwillingsgebäude des Kunsthistorischen Museums auf der anderen Seite des Maria-Theresien-Platzes beherbergt die 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf, eine handtellergroße Kalksteinfigur, die 1908 in Niederösterreich ausgegraben wurde, dazu den größten öffentlich zugänglichen Meteoritensaal der Welt. Die beiden Gebäude entstanden gemeinsam aus demselben Stein, eine einzige große Geste, die sich selbst gegenübersteht.

Zu Fuß· 272 m· 3 min
MuseumsQuartier

MuseumsQuartier

30 min Kostenlos

Hinter der langen Barockfassade der ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen erstreckt sich eines der größten Kunstviertel der Welt: Museen für moderne Kunst, Cafés und, in den Höfen, bunte Emaille-Liegen, auf denen Studierende und Besucher stundenlang herumlungern. Auch ohne Ticket funktioniert es als Verschnaufpause zwischen den anstrengenderen Stopps.

Zu Fuß· 531 m· 6 min
Heldenplatz

Heldenplatz

25 min Kostenlos

Der weite offene Platz vor der Hofburg hat Österreichs Geschichte in voller Lautstärke erlebt, von kaiserlichen Paraden bis zur Menge, die 1938 den Anschluss bejubelte. Heute ist er vor allem Kies, Reiterstandbilder und Platz zum Durchatmen. Jeden Oktober füllt ihn der Nationalfeiertag mit Militärgerät, Freiluftausstellungen und Menschenmassen.

Zu Fuß· 323 m· 4 min
Austrian National Library

Austrian National Library

90 min 11 EURÖffnet 10:00Geschlossen: mon

Der Prunksaal in der Hofburg ist die Barockbibliothek, die jeder vor Augen hat: 77 Meter Nussbaumregale unter einer freskengeschmückten Kuppel, in den 1720er-Jahren für Kaiser Karl VI. errichtet von Vater und Sohn Fischer von Erlach. Er beherbergt 200.000 Lederbände, darunter die 15.000 Bände umfassende Bibliothek des Prinzen Eugen von Savoyen. Komm für den Raum, nicht zum Lesen.

Zu Fuß· 619 m· 7 min

Café Central

60 min Kostenlos

Unter den gewölbten Arkaden des Palais Ferstel schenkt das Café Central seit 1876 Kaffee aus und zählte einst Trotzki zu den Stammgästen, die stundenlang bei einer einzigen Tasse über den kostenlosen Zeitungen saßen. Die Schlange davor ist real, also komm früh oder spät, bestell einen Melange und genieß das Warten.

Zu Fuß· 583 m· 7 min
Burgtheater

Burgtheater

25 min Kostenlos

Gegenüber dem Rathaus auf der anderen Seite des Rings ist das Burgtheater eine der bedeutendsten Bühnen des deutschsprachigen Raums, und ein junger Gustav Klimt bemalte in den 1880er-Jahren zusammen mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch einen Teil der Deckenfresken über den beiden Treppenhäusern. Tagsüber kommst du nicht einfach hinein, aber die Fassade und eine Führung zeigen diese Fresken.

Zu Fuß· 343 m· 4 min
Austrian Parliament Building

Austrian Parliament Building

30 min Kostenlos

Die Front im Stil eines griechischen Tempels am Ring, ganz aus Säulen und mit dem Pallas-Athene-Brunnen davor, öffnete 2023 nach einer fünfjährigen Restaurierung wieder, bei der neue öffentliche Hallen unter den alten Sälen entstanden. Wenn das Parlament nicht tagt, kannst du den Plenarsaal besichtigen, ansonsten belohnen Athene und der Giebel schon einen langsamen Spaziergang am Boulevard entlang.

Tag 3: Schönbrunn, der Naschmarkt und das Belvedere

Tag drei wird weitläufiger. Ein Vormittag in Schönbrunn am westlichen Ende der U-Bahn, dann zurück in die Stadt zum Naschmarkt, zur Secession, zur Karlskirche und ins Belvedere. Das Obere Belvedere lässt nur bis etwa 17:30 Uhr Besucher hinein, deshalb liegt es hier am frühen Nachmittag, direkt nach der Karlskirche, nicht als letzter Programmpunkt.

Schönbrunn Palace

Schönbrunn Palace

110 min 26 EURÖffnet 08:00

Maria Theresia baute dieses Schloss in den 1740er-Jahren zur habsburgischen Sommerresidenz um, und seine 1.441 Zimmer, die formalen Gärten und die Gloriette auf dem Hügel brachten ihm 1996 den UNESCO-Welterbestatus ein. Du wirst nicht alles sehen, die Prunkräume und ein Spaziergang hinauf zur Gloriette bilden den Kern des Besuchs. Die Prunkräume sind nur mit Zeitfenster-Ticket zugänglich und in der Saison oft ausgebucht, buch also vorab online eine Grand-Tour-Eintrittskarte, die Gärten sind kostenlos. Komm zur Öffnung, um den Reisebussen zuvorzukommen.

Zu Fuß· 1.0 km· 12 min
Schönbrunn Zoo

Schönbrunn Zoo

90 min 28 EURÖffnet 09:00

Auf dem Schlossgelände liegt der älteste noch bestehende Zoo der Welt, 1752 als kaiserliche Menagerie angelegt, mit einem barocken Pavillon in der Mitte, in dem der Kaiser einst inmitten der Tiere frühstückte. Die Koalas, die Pandas, wenn gerade welche vor Ort sind, und eben dieser Originalpavillon sind die Höhepunkte, und dank der kompakten Anlage schaffst du das Wichtigste an einem einzigen Vormittag.

U-Bahn· 5.8 km· 20 min

Naschmarkt

75 min Kostenlos

Der größte Markt Wiens zieht sich über einen halben Kilometer Gewürzstände, Käsetheken und Mezze zum Hinsetzen entlang des alten Flusslaufs. Samstags wird das hintere Ende zum weitläufigen Flohmarkt der Stadt, Hunderte Stände mit Vinyl, Porzellan und fremden Dachböden. Am besten probierst du dich durch, statt dich auf einen Teller festzulegen, und am Flohmarkt-Ende wird gefeilscht. Die festen Marktstände schließen sonntags und an Feiertagen (die Restaurants zum Hinsetzen bleiben offen), wenn dir also der Markt selbst wichtig ist, leg Tag 3 auf einen beliebigen Tag außer Sonntag.

Zu Fuß· 237 m· 3 min
Theater an der Wien

Theater an der Wien

20 min Kostenlos

Dieses unscheinbar wirkende Opernhaus an der Wienzeile war 1805 Schauplatz der Uraufführung von Beethovens einziger Oper Fidelio, erbaut von Emanuel Schikaneder, dem Impresario hinter Mozarts Zauberflöte. Es ist eine aktive Bühne und kein Besichtigungsziel, bewundere die Fassade mit ihrem theatralischen Figurenschmuck also im Vorbeigehen zum Markt oder zur Secession.

Zu Fuß· 187 m· 2 min
Secession Building

Secession Building

60 min 12 EURÖffnet 10:00Geschlossen: mon

Klimt und seine Mitstreiter kehrten 1897 dem etablierten Wiener Kunstbetrieb den Rücken und errichteten sich diesen weißen Kubus, gekrönt von einer Kuppel aus rund 3.000 vergoldeten Lorbeerblättern, im Volksmund „goldenes Krauthappel“ genannt. Unten zieht sich Klimts Beethovenfries über drei Wände, gemalt für eine einzige Ausstellung 1902 und seither nie wieder abgehängt.

Zu Fuß· 455 m· 5 min
Karlsplatz

Karlsplatz

20 min Kostenlos

Mehr Verkehrsknotenpunkt als Platz, verbirgt der Karlsplatz noch immer Otto Wagners grün-goldene Zwillingspavillons, Jugendstil-Juwelen aus der Stadtbahn der 1890er-Jahre, gestrandet in einem Park, in dessen flachem Wasserbecken sich die Kirche spiegelt. Eher durchqueren als verweilen, mit Wagners Pavillons und dem Wasser, die die große Kuppel voraus einrahmen.

Zu Fuß· 182 m· 2 min
Karlskirche

Karlskirche

60 min 9.5 EUR

Diese grüne Kuppel voraus gehört zu Wiens prachtvollster Barockkirche, von einem Kaiser während der Pest von 1713 gelobt und mit zwei Säulen nach dem Vorbild der Trajanssäule in Rom versehen. Innen fährt, wenn installiert, ein Panoramalift rund 32 Meter hinauf in die Kuppel, nah genug, um den Pinselstrich in Rottmayrs Fresko von 1725 zu erkennen, und weiter hinauf zu einem Ausblick über die Dächer der Stadt; prüf die Website der Kirche, bevor du fest damit rechnest.

Zu Fuß· 1.2 km· 15 min
Belvedere

Belvedere

90 min 17 EUR

Prinz Eugen von Savoyen ließ dieses Barockschloss-Paar zwischen 1717 und 1723 errichten, und das Obere Belvedere beherbergt heute die weltgrößte Klimt-Sammlung, vierundzwanzig Gemälde angeführt von Der Kuss in seinem schimmernden Gold. Der österreichische Staat kaufte Der Kuss 1908 direkt von der Wand weg; die terrassierten Gärten zwischen den Schlössern kosten keinen Eintritt.

Öffnungszeiten vor der Reise prüfen.

Beste Reisezeit

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Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
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Beste Zeit
Höchsttemperaturen sind historische Durchschnittswerte - das tatsächliche Wetter kann abweichen.

Veranstaltungen in Vienna

Festivals, Konzerte und Ausstellungen während Ihrer Reise.

Jacob Collier
Globe Wien
Jacob Collier tritt am 8. September im Globe Wien auf. Falls sich deine Reisedaten überschneiden, lässt sich das leicht an einen Ankunftsabend anhängen, allerdings liegt die Location außerhalb des Zentrums, plan also Zeit für die U-Bahn ein.
Tickets sichern
The Lemon Twigs
Flex
The Lemon Twigs spielen am 30. September im Flex, einem kleinen Club am Wasser, der unterhalb des Rings am Donaukanal liegt. Rechne mit einem späten Stehplatz-Abend statt einem Sitzkonzert.
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Lake Street Dive
Raiffeisen Halle im Gasometer
Lake Street Dive treten am 4. Oktober im Gasometer auf, einem umgebauten Gasbehälter im Osten der Stadt, erreichbar mit der U3. Buch im Voraus, denn diese mittelgroße Halle ist bei Tourneeacts oft ausverkauft.
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Aries Spears
Gartenbaukino
Comedian Aries Spears tritt am 6. Oktober im Gartenbaukino auf, einem restaurierten Kino aus den 1960er-Jahren nahe dem Zentrum. Ein englischsprachiger Stand-up-Abend, falls du eine Pause vom Sightseeing brauchst.
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Home Free
Die A-cappella-Gruppe Home Free macht auf ihrer Tour am 8. Oktober Halt in Wien. Der Veranstaltungsort stand bei Erstellung dieses Plans noch nicht fest, prüf also die Ticketseite, wenn du buchst.
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Sixpence None the Richer
Sixpence None the Richer bringen ihre Reunion-Tour am 20. Oktober nach Wien. Bestätige den Veranstaltungsort bei der Buchung, er war zum Zeitpunkt der Erstellung noch nicht gelistet.
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National HolidayFeiertag
Österreichs Nationalfeiertag (26. Oktober) füllt den Heldenplatz mit Militärschau und Freiluftausstellungen, und Bundesmuseen wie das Kunsthistorische Museum und das Belvedere öffnen ihre Türen kostenlos. 2026 fällt er auf einen Montag, an dem mehrere dieser Museen ohnehin geschlossen haben, prüf also die Öffnungszeiten, bevor du fest mit dem freien Eintritt rechnest.

Geführte Touren

Vienna Classical Concert at St. Peter’s Church
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4.7 (2.290)
Best of Vienna : Historic Center Walking Tour
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4.9 (1.912)
Vienna: Skip the Line Schönbrunn Palace and Gardens Guided Tour
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4.6 (1.695)
Hallstatt Guided Day Trip from Vienna With Boat Ride Option
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4.6 (1.391)
Vienna Food Tour: Coffeehouses, Markets, Lunch & Street Food
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5.0 (1.193)
Vienna: Skip-the-Line Schönbrunn Palace & Gardens Tour
Vienna: Skip-the-Line Schönbrunn Palace & Gardens Tour
4.6 (1.104)

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Gut zu wissen

  • Nimm die S7 direkt ins Zentrum
    Nimm die S7 bis Wien Mitte, sie kostet nur einen Bruchteil des Flughafenexpress-Tarifs und fährt auf dem normalen Schienennetz, der einfache günstige Weg hinein, ganz ohne Auto.
  • Für drei Tage lohnt sich meist das 7-Tage-Ticket
    Vergleiche für deine genauen Daten ein 7-Tage-Ticket mit einzelnen 24-Stunden-Tickets; für einen dreitägigen Besuch ist das Wochenticket meist die günstigere, einfachere Wahl und gilt für jede U-Bahn, Straßenbahn und jeden Bus. Aktuelle Tickettypen findest du auf wienerlinien.at.
  • Buch dein Schönbrunn-Zeitfenster vorab
    Die Innenbesichtigung des Schlosses läuft über Zeitfenster und ist in der Saison oft ausgebucht. Reservier deinen Grand-Tour-Termin online für den frühen Morgen, damit du drinnen bist, bevor die Reisebusgruppen eintreffen; die Gärten brauchen kein Ticket.
  • Ein Auto ist hier eher Last als Vorteil
    Alles an Tag eins ist zu Fuß erreichbar, und die U-Bahn bringt dich in Minuten nach Schönbrunn und ins Belvedere. Die Altstadt ist dicht bebaut, Parken ist teuer und ein Großteil des Zentrums ist Fußgängerzone, Erstbesucher fahren also deutlich besser mit Zug und zu Fuß.
  • Stufen, Aufzüge und stufenfreie Wege
    Der Südturm des Stephansdoms ist ein Aufstieg über 343 Stufen ohne Aufzug (der Nordturm mit der Pummerin hat einen); die Kuppel der Karlskirche erreichst du per Lift; Schönbrunns Prunkräume, der Naschmarkt und die meisten Museen sind stufenfrei und kinderwagentauglich.
  • Mehrere große Museen schließen montags
    Das Kunsthistorische Museum, die Secession und der Prunksaal der Nationalbibliothek schließen alle montags, und das Naturhistorische Museum schließt dienstags. Fällt ein Montag in deine Reise, leg diesen Tag auf die Fußroute von Tag eins, da dort nichts davon schließt, und halte die beiden Museumstage in der Wochenmitte.
  • Hab etwas Bargeld für die kleinen Stopps dabei
    Karten funktionieren fast überall, aber Trinkgeld im Kaffeehaus, die Flohmarktstände am Naschmarkt und manche Spendenboxen in Kirchen laufen noch mit Münzen und Scheinen. Zwanzig Euro in Kleingeld decken die Lücken ab, in die Erstbesucher meist stolpern.
  • Teil dir eine Führung oder einen Tagesausflug in der Gruppe
    Kleingruppen-Rundgänge durch die Altstadt und Tagesausflüge nach Hallstatt werden pro Person berechnet und werden spürbar günstiger, sobald ihr zu viert oder mehr gemeinsam bucht. Frag den Anbieter nach einem Gruppentarif, statt einzeln zu buchen.
  • Reservier die Klassiker rechtzeitig für die Gruppe
    Figlmüller, das Café Central und das Sacher sind schnell voll, und wer als Gruppe von vier oder mehr ohne Reservierung ankommt, wartet meist lange. Buch ein bis zwei Tage im Voraus, besonders zum Abendessen und an Wochenendnachmittagen.
Anreise
Der Flughafen Wien liegt mit der Bahn rund zwanzig Minuten südöstlich vom Zentrum entfernt. Sowohl die S-Bahn S7 als auch der ÖBB Railjet erreichen die Stadt zum gleichen günstigen Tarif und bringen dich nach Wien Mitte oder zum Hauptbahnhof, jeweils nur eine kurze U-Bahn-Fahrt von der Altstadt entfernt. Lass den teuren Flughafen-Express links liegen, die S7 erledigt denselben Job für einen Bruchteil des Preises.
Fortbewegung vor Ort
Die historische Altstadt ist klein und flach genug, um sie in zwanzig Minuten zu Fuß zu durchqueren, und die U-Bahn deckt alles Weitere ab, am Wochenende sogar bis nach Mitternacht. Ein Ticket gilt für U-Bahn, Straßenbahn und Bus gleichermaßen, und die Ringstraßenbahn folgt den Stopps von Tag zwei, falls du die letzten davon lieber fährst als läufst.
Unterkunft
Nimm dir eine Unterkunft im ersten Bezirk oder im benachbarten Neubau, innerhalb oder knapp außerhalb der Ringstraße, für den kürzesten Weg zu Tag eins und Tag zwei. Das kostet pro Nacht mehr, aber du sparst an Fahrtzeit, und du profitierst am meisten davon, wenn du zwischendurch Gepäck abwerfen und noch mal kurz vorbeischauen kannst.
Internet & SIM
Kostenloses WLAN ist in Cafés und einem Großteil der U-Bahn Standard, und österreichische SIM-Karten oder eine lokale eSIM sind günstig für Karten und Nachrichten. Der Empfang im kompakten Zentrum ist stark, sodass beim Navigieren per Handy zwischen den Sehenswürdigkeiten das Signal selten abreißt.

Häufig gestellte Fragen

Bildnachweise (22)
St. Stephen's Cathedral: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Stephansplatz: böhringer friedrich (CC BY-SA 2.5) · Pestsäule: Thomas Ledl (CC BY-SA 3.0 at) · St. Peter's Church: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · St. Michael's Church: Gryffindor (Public domain) · Hofburg Palace: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 3.0 at) · Albertina: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Vienna State Opera: P e z i (CC BY-SA 3.0 at) · Kunsthistorisches Museum: Andrzej Otrębski (CC BY-SA 3.0) · Natural History Museum: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · MuseumsQuartier: Kasa Fue (CC BY-SA 4.0) · Heldenplatz: Pavel.Shulekin (CC BY 3.0) · Austrian National Library: Mihaela Nancu (CC BY-SA 4.0) · Burgtheater: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Austrian Parliament Building: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Schönbrunn Palace: Thomas Wolf, www.foto-tw.de (CC BY-SA 3.0 de) · Schönbrunn Zoo: Aconcagua (CC BY-SA 3.0) · Theater an der Wien: Rosso Robot (CC BY-SA 4.0) · Secession Building: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Karlsplatz: Suicasmo (CC BY-SA 4.0) · Karlskirche: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) · Belvedere: C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)

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